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Psychoanalyse und Migration – „Migration bedeutet ein bisschen zu sterben“ (Leon de Winter)

29. Oktober 2022 @ 11:15 - 14:30

Migration ist ein universelles Phänomen auf dem Hintergrund vielfältiger Beweggründe von freiwilliger Einwanderung bis hin zu Folgen von Flucht vor Krieg, Verfolgung, Inhaftierung oder Vertreibung. Trotz der unterschiedlichen Beweggründe gibt es Gemeinsamkeiten hinsichtlich der emotionalen Reaktionen auf Migration. Ausgehend von neueren Ansätzen zur „Postmigrantischen Gesellschaft“ (Naika Foroutan), die einen Ausblick geben auf das Zusammenleben in einer Vielfaltsgesellschaft, beschäftigen wir uns u.a. mit den Ergebnissen der ersten psychoanalytischen Studie von Grinberg & Grinberg zu „Migration und Exil“ sowie der Studie von Salman Akhtar zu den Auswirkungen von Migration auf Identität, Triebe, Affekte und die zwischenmenschlichen Beziehungen.

Akkreditierung-Nummer: 2767202022122007306
Fortbildungspunkte: 5
Art des Veranstaltungsortes: Präsenz
Referent*innen:
– Inge Hahn
Wissenschaftliche*r Leiter*in:
– Angelika Berghaus
Gebuehr: 52,- €
Veranstaltungskategorie: Seminar

Details

Datum:
29. Oktober 2022
Zeit:
11:15 - 14:30
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

DPG-Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Hamburg e.V.
Tesdorpfstraße 11
Hamburg, 20148 DE

Details

Datum:
29. Oktober 2022
Zeit:
11:15 - 14:30
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

DPG-Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Hamburg e.V.
Tesdorpfstraße 11
Hamburg, 20148 DE